Alles was Du über Brennholz wissen musst
Brennholz, das einfach funktioniert.
Bei Brennholz zählen am Ende nur ein paar Dinge: trocken, passende Scheitlänge, saubere Lagerung und verlässliche Lieferung. Genau darauf sind wir ausgerichtet.
Ofenfertig und trocken
Trockenes Holz brennt sauberer, liefert mehr Wärme und macht weniger Ärger im Ofen. Als Faustregel gilt: Holzfeuchte ideal unter ca. 20 %. Brennholz ist ein Naturprodukt und kann je nach Lagerung wieder Feuchtigkeit aufnehmen, deshalb lohnt sich die richtige Aufbewahrung.
Welche Holzart passt zu dir?
- Hartholz (z. B. Buche/Eiche/Birke): brennt ruhiger und länger, super für langes Nachlegen am Abend.
- Weichholz (z. B. Fichte/Kiefer): zündet schneller, bringt rasch Wärme, ideal zum Anheizen oder für „schnell warm“.
25 cm oder 33 cm: die richtige Scheitlänge
Miss die maximale Scheitlänge deines Ofens (oder schau ins Handbuch). 33 cm passt oft, 25 cm ist flexibler, wenn die Brennkammer kleiner ist. Wichtig: Zu lange Scheite nerven später. Kürzen ist immer die schlechteste Freizeitbeschäftigung.
Richtig lagern: so bleibt Holz trocken
- Holz nicht direkt auf den Boden: am besten auf Kanthölzer/Palette, damit unten Luft durchkommt.
- Luft ist wichtiger als „schön stapeln“: seitlich und hinten Abstand lassen (ein paar Zentimeter reichen).
- Regenschutz ja, aber nicht luftdicht einpacken: oben abdecken, Seiten möglichst offen lassen.
- Sonnig & windig ist perfekt. Keller geht auch, wenn er trocken und belüftet ist.
Menge verstehen (ohne Mathematik-Drama)
Beim Brennholz wird oft in gestapeltem Holzmaß verkauft (regional sagt man mal „Ster“, mal „Raummeter“). Entscheidend ist: Es handelt sich um gestapeltes Holz mit Luftzwischenräumen.
Lieferung und Abholung
Lieferung nach Termin und nach Lieferzone, Abholung nach Absprache. Wenn du knapp bestellst (Kleinmenge), lohnt sich ein kurzer Blick auf mögliche Zuschläge, weil Anfahrt und Handling halt trotzdem gleich bleiben.